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Mitsubishi HC5500

Hier der erste Test vom Mitsubishi HC 5500 von Cine4Home:

 

 

Als Nachfolger für den HC4900 bringt Mitsubishi nun den HC5500 auf den Markt. Viele neue Features und eine verbesserte Technik sollen auch bei Mitsubishis „kleineren“ Projektoren Einzug erhalten, das neue Motto heißt „ High-End Qualität für wenig Geld “ . Dementsprechend bewirbt der Hersteller das Gerät mit dem Slogan: „ Hohe Auflösung, niedriger Preis “ .


 Doch erfahrene Heimkinofans wissen, Auflösung ist nicht alles und macht alleine noch keine gute Bildqualität aus. Nur wenn der HC5500 auch in der Schärfe, im Kontrast und in der Farbreproduktion solide Ergebnisse liefert, kann er als Preistipp gehandelt werden. In Anbetracht seiner Preisempfehlung von €1499.- ist ein Bild ohne Kompromisse nur schwer zu gewährleisten. Ob es beim HC5500 dennoch gelungen ist, untersuchen wir in diesem ausführlichen Test …


Wir verweisen im Voraus auf unsere Testkriterien, die ausführlich in unserem Know How Special: "Projektoren / PlasmaTVs - Qualitätsmerkmale - Die Testkriterien von Cine4Home" beschrieben werden.

 


1. Ausstattung und Technik (Know How Link hier)

Der HC5500 hat das gewöhnungsbedürftige Design seiner Vorreiter, dem HC4900, HC5000 und HC6000 geerbt. Ob diese Optik ansprechend ist, darüber lässt sich streiten. Ein unbestrittener Nachteil im Vergleich zum HC6000 ist es, dass der neue Sprössling nur in schwarz erhältlich ist.

Wie auch bei seinem Vorgänger, dem HC4900, wirkt die Verarbeitung sehr stabil und hochwertig. Im Vergleich zu High-End-Projektoren aus anderen Häusern ist der Mitsubishi zudem sehr kompakt: Nur 334 x 125 x 352mm betragen seine Abmessungen.

Mit einer UVP von rund 1500 Euro ist er knapp 500 Euro günstiger als sein Vorgänger und damit einer der diesjährigen Preisbrecher im FullHD Markt. Mit einer Reduzierung des Preises ist es aber nicht getan, der HC5500 hat dennoch einige neue Features zu bieten.

 

1.1 Technik (Know How Link hier)

Um den Fortschritt zum HC4900 dokumentieren zu können, haben wir uns sehr intensiv mit dem Inneren des neuen Mitsubishis beschäftigt. Nach dem Entfernen der Abdeckung erscheint zunächst die Signalelektronik.


Die Hauptplatine ähnelt verblüffend genau
der des HC6000


Uns ist direkt der HQV ins Auge gefallen, der beim HC4900 noch gefehlt hat. Er verleiht dem Projektor nun endlich eine 1080/24p-Fähigkeit, die der Vorgänger missen ließ und einige Heimkinofans daher vom Kauf abhielt.

Auch die Steuerplatine für die adaptive Lichtblende ist im Vergleich viel größer und reichlicher bestückt, denn hier gibt es die nächste Anleihe von den größeren Modellen: Der HC5500 bietet wie sein großer Bruder, der HC6000, nun eine in Echtzeit arbeitende, dynamische Blende.


Die Blende regelt den Lichstrom mittels zwei
direkt angetriebener Flügeltüren



Die Mechanik arbeitet wesentlich direkter, wodurch die Arbeitsweise der Lichtblende nicht mehr sichtbar ist. Durch das „Flügeltür-Design“ kann sie zudem vollkommen geräuschlos arbeiten. Dank dieser Konstruktion ist auch ein stark verbesserter Schwarzwert möglich, die Blende unterbricht den Lichtweg schneller und intensiver. Ein störendes Nachdunkeln oder „ Helligkeitspumpen “ ist im Bild nicht mehr erkennbar. Es zeichnet sich ab, dass sich das System der schnellen Flügelmechanik durchsetzt und in immer mehr Modellen aller möglichen Hersteller integriert wird.


Der Lichtweg des HC5500 zeigt den typischen 3LCD Aufbau und wurde gegenüber den Brüdern nicht modifiziert. Das weiße Licht der Projektionslampe wird durch halbdurchlässige Spiegel in die drei Grundfarben aufgeteilt. Dadurch können die LCD Panels mit blauem, grünem und rotem Licht versorgt werden. Jedes der drei Panels ist einer dieser Farben zugewiesen. Es entstehen drei Einzelbilder, welche durch ein Glasprisma zu einem vereint werden.


Das Glasprisma fügt das Bild der drei LCDs
zu einem Ganzen

 

Dabei hat sich in Sachen Filtertechnik und Staubschutzmaßnahmen einiges getan: Beim HC4900 kam noch eine einfache Schaumstoffschicht als Luftfilter zum Einsatz, die sich als zu dünn erwiesen hatte und den Projektor nicht ausreichend vor Verschmutzung schützen konnte. Auch diverse Lücken im Luftkanal, die das Ansaugen von Falschluft und kleinen Staubkörnern zuließen, sind uns damals beim Test des HC4900 aufgefallen. Diese Mängel gehören nun der Vergangenheit an. Der Belüftungsschacht des HC5500 ist mit einer Spezialbeschichtung verkleidet. Durch diese Kunstfaserschicht kann eine Staubverschmutzung der Panels verhindert werden, da die Staubkörner schon vor Eintritt in den rauen Luftkanälen hängen bleiben.


Der HC5500 saugt die notwendige Kühlluft auf
der linken Seite an

Zudem liefert Mitsubishi einen verbesserten Filter, der weitaus dicker ist und aus verschiedenen Schichten besteht. Zum Einsatz kommen zwei Lagen der herkömmlichen Schaumstoffschicht und ein Kunstfaserfilter.


Mehrlagiger Aufbau des Staubfilters


Wie seine Vorgänger aus dem Hause Mitsubishi, gehört der HC5500 zu den leisesten Heimkinoprojektoren, die momentan auf dem Markt sind. Störende Nebengeräusche bleiben sowohl im niedrigen als auch hohen Lampenmodus aus. Mit 19dB Lautstärke ist der Projektor selbst bei ruhigen Filmszenen nahezu unhörbar.


Für ausreichend Licht sorgt eine 160 Watt UHP Lampe, die im Eco-Mode 5000 Stunden Laufzeit haben soll. In Verbindung mit dem günstigen Ersatzteilpreis von ca. €340.- ist der HC5500 besonders ökonomisch in den laufenden Kosten, gerade einmal ca. 11 Cent betragen die durchschnittlichen Verschleißkosten pro Spielfilm.


160Watt, UHP Lampe


Für den Fall, dass diese dann einmal gewechselt werden muss, liegt der Lampenschacht praktischer Weise an der Seite des Projektors. Somit kann der Austausch bei installierter Deckenmontage schnell und unkompliziert erfolgen.


Der seitliche Lampenschacht,
hier beginnt die
Reise des Lichtes


Insgesamt flossen beim HC5500 einige Verbesserungen in den technischen Aufbau ein, einen Großteil hiervon hat er dabei von seinen erfolgreichen Vorgängern geerbt. Eine adaptive Blende sorgt nun für ein störungsfreies Bild, das Filtersystem wurde komplett überarbeitet und schützt nun besser vor Staub und eine Lampe mit extrem langer Lebensdauer verspricht 5000 Stunden Filmvergnügen. Im Folgenden wird sich im Detail zeigen, was der neue Mitsubishi noch zu bieten hat

 


1.2 Anschlüsse / Bildsignale (Know How Link hier)

Neben den klassischen S-Video-, Composite-, Komponente-, und Computeranschlüssen bietet der HC5500 zwei HDMI Anschlüsse nach dem aktuellen 1.3-Standard, wo der Vorgänger noch die Mischung HDMI / DVI nach Standard 1.2 aufwies. Mit 1.3 werden „ Deep-Color „ mit mehr Farbtiefe und der „ xvYCC “ Standard mit größerem Farbraum unterstützt, doch die entsprechende Software ist bislang leider nicht erhältlich. Insofern handelt es sich um einen Vorteil rein theoretischer Natur.


Anschlussboard des HC5500


Die wohl wesentliche Verbesserung betrifft die Unterstützung des 1080/24 Standards. Nun ist es auch mit Mitsubishis Einstiegsmodell möglich, Spielfilme in originaler Kinofrequenz zu schauen.

 


1.3 Aufstellung (Know How Link hier)

Doch es gibt nicht nur Verbesserungen: Um den günstigen Kaufpreis zu realisieren, wurde der Rotstift bei der Projektionsoptik eingesetzt. Dies hat einige negative Folgen in der Aufstellungsflexibilität. Zwar verfügt der HC5500 über einen vertikalen Lensshift, der weiterhin bequem via Fernbedienung steuerbar ist (genauso wie Zoom & Fokus), doch leider wurde auf einen horizontalen Lensshift verzichtet, was die Aufstellung erschwert.


Die neue Optik ist kleiner und
daher tief in den Projektor eingelassen


Wirklich überzeugend ist dabei weder der Zoombereich, noch der horizontale Lensshift., beide bieten nur einen kleinen Spielraum. Aufgrund dieser Schwächen muss man den Projektor recht nahe zur Wand positionieren, um ein großes Bild geliefert zu bekommen. Da der vertikale Lensshift eingeschränkt ist, lässt sich die Bildunterkante nicht weit nach oben verschieben. Deswegen sollte man darauf achten, dass der HC5500 recht hoch steht. Immerhin ist der Projektor weiterhin für kleine und mittlere Raumgrößen geeignet, Bildbreiten bis 2,8m sollten sich problemlos realisieren lassen.

 

Projektionsabstände HC5500

 

Die Bildschärfe hingegen lässt sich optimal einstellen. Man kann zwischen Grob- und Feintuning wählen, die Schritte sind sehr genau und große Sprünge bleiben aus.


Die motorisierte Mechanik arbeitet sehr genau


Die Aufstellung ist insgesamt ein kleiner Schwachpunkt des HC5500. Jedoch hält sich diese Schwäche in Grenzen, da die einzige Folge ein höherer Zeitaufwand beim Aufstellen des Projektors ist. Hat man bei der Raumplanung den optimalen Platz gefunden und das Gerät gewissenhaft genau installiert, kann man sich für lange Zeit dem Filmgenuss widmen, denn die Justagen werden durch die hochwertige Mechanik auch bei Temperaturschwankungen genau beibehalten.

 


2. Bedienung (Know How Link hier)


2.1 Fernbedienung

Die Fernbedienung hat sich bei den bisherigen Mitsubishi Modellen als sehr funktional erwiesen, daher wurde beim HC5500 wieder auf dieses Design zurückgegriffen. Sie liegt gut in der Hand und bringt ausreichend Eigengewicht mit. Sie ist für durchschnittliche Hände weder zu groß, noch zu klein, bei Bedarf kann man sie elektrisch beleuchten, was die Bedienung in dunklen Räumen erleichtert. Die Reichweite ist allemal ausreichend, allerdings muss man die Fernbedienung oftmals direkt auf den Projektor richten, damit er reagiert. Eine Bedienung wird dadurch vor allem dann erschwert, wenn man direkt unter dem Beamer sitzt.


Altbewährter Signalgeber


Die Tasten bieten eine optimale Größe, auch das Steuerkreuz überzeugt. Alle wichtigen Funktionen sind auf der Fernbedienung als „ Shortcuts “ vorhanden, so dass man teilweise auf das Menü verzichten kann. Der Projektor lässt sich auch über Tasten auf der Geräteoberseite komplett ohne Fernbedienung steuern.

 

2.2 Menüs

Das Menü ist vom Design her sehr einfach gehalten, aber dadurch auch übersichtlich. Es bietet fünf Hauptrubriken, über die alle Einstellungen vorgenommen werden können. Insgesamt ist das Menü groß genug und dadurch gut lesbar, sofern man über gute Augen verfügt.


Unter der ersten Rubrik „Bildeinstellung“ (oben) findet man alle Parameter, die man zur Einstellung des Bildes benötigt. Neben Kontrast und Helligkeit lässt sich auch die Farbtemperatur manuell und in feinen Schritten einstellen.


Die zweite Rubrik „Installation“ bietet die Möglichkeit, den Lampenmodus zwischen „ Eco “ und „ Normal “ zu wählen. Weiterhin findet man wichtige Parameter, die einem bei der Aufstellung des Projektors nützlich sind. Falls der HC5500 an der Zimmerdecke montiert werden soll, kann unter dieser Kategorie zum Beispiel das Bild angepasst werden.


Über die Rubrik „Optionen“ kann man die Sprache, Lage und Optik des Menüs einstellen. Unter dem vierten und letzten Menüpunkt „Signal“ lassen sich schließlich die Position des Bildes, der Overscan und weitere Feineinstellungen steuern.



Insgesamt wirkt das Menü sehr aufgeräumt und übersichtlich. Es gibt keine Spielereien, die einen von dem Wesentlichen ablenken können. Sowohl der Anfänger als auch der versierte Profinutzer findet sich schnell zurecht.

Schon bei den Vorreitern des HC5500 ist die Menüführung positiv aufgefallen. Daher wurde sie auch hier übernommen und erfüllt ihren Zweck souverän. Bei den gebotenen Funktionen bleibt aber zu bemängeln, dass auch die neueste Mitsubishi-Generation erneut über kein Color-Management zur Kalibrierung der Primär- und Sekundärfarben verfügt. Dies bringt uns schließlich zum eigentlichen Bildtest … .

 


3. Bildtest

Nun kommen wir zum Bildtest. Unsere Vermutung, dass hier in den meisten Bereichen identische Ergebnisse zum HC5000 erzielt werden, hat sich in der Praxis bestätigt. Aus diesem Grund sind unsere Testergebnisse weitgehend deckungsgleich...

 


3.1 Screendoor / Raster (Know How Link hier)

Wie auch bei den etwas älteren Produkten aus dem Hause Mitsubishi kommt beim HC5500 die D6-Generation zum Einsatz ,auf den Wechsel zur D7-Generation wurde aufgrund des Chassis verzichtet.


Pixelstruktur aus nächster Nähe

Der Pixelstruktur tut dies zum Glück keinen Abbruch: Dank FullHD-Auflösung sind die Pixel mittlerweile so klein, das man sie kaum noch wahrnehmen kann. Eine wirkliche Pixelstruktur ist nur bei sehr nahen Betrachtungsweisen erkennbar.

 


3.2 Farbumfang (Know How Link hier)

Wie auch die bisherigen Mitsubishi Produkte, fällt der HC5500 durch sehr kräftige und bunte Farben auf, der Grund darin liegt im großen nativen Farbraum des Beamers.

Das weiße Dreieck im obigen Diagramm gibt den Farbumfang des HC5500 wieder. Es fällt schon auf den ersten Blick auf, dass die Farben in den Bereichen Grün und Rot sehr intensiv sind und stark von der HDTV-Norm (dunkles Dreieck) abweichen.

Eine Möglichkeit die Werte an die Norm anzupassen, bietet der HC5500 leider nicht. Wie schon eingangs erwähnt fehlt ihm nach wie vor ein Color-Management oder vorkalibriertes Preset. Die Folge sind sehr kräftige Farben im Bild. Diese können teilweise etwas unrealistisch wirken, vor allem in Naturaufnahmen und Gesichtsfarben. Allerdings belaufen sich die Abweichung in einem Bereich der noch akzeptabel und in vielen Bildbereichen nicht stark auffällt ist. Wer Fan kräftiger Farben ist, der wird diese Eigenschaft sogar begrüßen.

 


3.3 Farbtemperatur (Know How Link hier)

In der Farbtemperatur hingegen überzeugt der HC5500 durch seine gute Abstimmung auf die D65-Videonorm. Schon ab Werk und ohne weitere Einstellungen wurden bei unseren Messungen sehr gute Ergebnisse erzielt.


Werkseinstellung Medium


Für Perfektionisten bieten die flexiblen RGB-Parameter die Möglichkeit, eine weitere Kalibrierung vorzunehmen, um die kleinen Abweichungen von der Norm auszubügeln.


Das RGB Menü (oben) erlaubt
eine Perfktionierung der Farbtemperatur (unten)

 

Daneben bietet der HC5500 diverse Werksvoreinstellungen: Die Einstellung „Tief“ sorgt für ein deutlich wärmer anmutendes Bild. Dies wir durch einen höheren Rot- und geringeren Blau-Anteil im Bild verursacht. Die Werkseinstellung „Hoch“ hingegen bewirkt wie zu erwarten genau das Gegenteil. Durch einen deutlich höheren Blau-Anteil wirkt das Bild insgesamt sehr kühl. Um auch in hellen Räumen ein Bild in ausreichender Stärke wahrnehmen zu können, bietet der der HC5500 den Modus „Hi-Bright“, der aber in der Farbtemperatur sehr von der Videonorm abweicht. Natürliche Farben kann man von ihm nicht erwarten.

 


3.4 Gammaverteilung / Homogenität (Know How Link hier)

Auch bzgl. der Helligkeitsverteilung bietet der HC5500 diverse Presets, die sich für unterschiedlich beleuchtete Räume eignen. Wir haben unsere Messungen mit dem Preset „Kino“ begonnen: Es bewirkt einen Gammaanstieg von 2,21. Daran ist nichts auszusetzen, besser geht es kaum, entspricht dies haargenau der Videonorm. Somit beweist uns der „kleine“ Mitsubishi sein Können, in nahezu jedem Raum ein tolles Bild liefern zu können.


Werkseinstellung: "Kino"


Die Kurve hat einen fast tadellosen Verlauf, bis auf kleine Dellen und Beulen sind keine Auffälligkeiten zu erkennen. Besonders positiv fällt im laufenden Filmbild die Durchzeichnung in dunklen Bereichen auf, die ein „ Verschwinden “ dunkler Bildelemente nahe an Schwarz effektiv verhindert.

Als nächstes haben wir uns das Preset „Video“ vorgenommen. Mit einem Wert von 2,12 liegt das Gamma immer noch im Bereich der Videonorm, fällt aber flacher aus als bei Kino. Dies bewirkt eine leicht aufgehellte Bilddarstellung, die bei Räumen mit viel Streulichtbildung nützlich sein kann.


Werkseinstellung "Video"


Bei diesem Wert ist es dem Nutzer im Prinzip freigestellt, welches Preset er in abgedunkelten Räumen verwendet. Aufgrund der höheren Plastizität des Bildes im „Kino-Mode“, würden wir jedoch eher auf dieses Preset zurückgreifen.

Bleibt nur noch die Einstellung „Sport“ übrig: Sonntag Abend, ein schöner Sommertag neigt sich dem Ende und ein großes Sportevent wird „live“ übertragen. Man lädt Freunde ein, um auf der Terrasse die Übertragung mit dem neuen Beamer zu sehen. Es ist klar, dass die Lichtverhältnisse in dieser Situation nicht optimal sind. Genau hier soll das Preset „Sport“ zum Einsatz kommen. Mit einem Wert von 2,02 bietet diese Einstellung ein helleres Bild.


Werkseinstellung "Sport"


Dieser Wert soll den Zweck erfüllen, dass im Bild auch in hellen Räumen jedes Detail zu erkennen ist, gerade in Verbindung mit der Farbtemperatur „ Hi-Bright “ .


Im Endeffekt ist jedem selber überlassen, welches Preset in welchem Raum genutzt wird. Allerdings kann man sich beim HC5500 die Entscheidung erleichtern, da der „Kino-Modus“ in jedem Raum glänzt. Für Tüftler bietet das Menü einen Gamma-Equalizer, der schon beim HC6000 begeistert hat.

Mit ihm kann man getrennt für dunkle, mittlere und helle Bereiche und sogar getrennt für jede Grundfarbe die Gammakurve „ programmieren “ . Mit diesem System ist es gezielt möglich, verschiedene Bildelemente zu beeinflussen und die Farbdarstellung weiter zu perfektionieren. Wirklich zu empfehlen ist die manuelle Einstellung des Gammas aber nur, wenn die passende Messelektronik und Erfahrung vorhanden sind. Denn wenn man per Auge nach vereinzelten Filmszenen vorgeht, sieht die gewonnene Einstellung nicht selten beim nächsten Spielfilm wieder nicht optimal aus.

 


3.5 Schwarzwert, Kontrast, Helligkeit (Know How Link hier)

Wie bereits im Kapitel Technik erläutert, war Mitsubishi beim HC5500 darum bemüht, das Kontrastverhältnis und mit ihm die Bildplastizität zu erhöhen. Zu diesem Zweck hat man die veraltet langsame, adaptive Blende durch eine zeitgemäße, schnelle ersetzt, die in Echtzeit, sprich 50 oder 60 Mal pro Sekunde, den Lichtstrom an das Bild anpassen kann. Sie kann in fünf verschiedenen Modi genutzt werden, die jeweils eine unterschiedliche Aggressivität aufweisen.

Im weiteren optischen Aufbau und den verwendeten LCDs unterscheidet sich der HC5500 nicht stark von seinem Vorgänger. Dementsprechend bewegt sich das native Kontrastverhältnis, sprich der Kontrast, der maximal innerhalb eines Bildes erreicht werden kann, auf demselben Niveau, wie dem der Vorgänger HC4900 oder HC5000: Ca. 1500:1 maximal bzw. 750:1 bei kalibrierter Farbtemperatur. Nicht erreicht werden die höheren Kontrastwerte eines HC6000, da keine Streulichtblende in der Optik integriert wurde.

Die adaptive Blende vergrößert den Dynamikumfang des Projektors auf 12,000:1 maximal und 5800:1 (Irismodus 2) bei korrekter Farbdarstellung. Durch ihren schnellen Antrieb gelingt es ihr dabei, keine störenden Nebeneffekte wie Bildpumpen dem Bild hinzuzufügen, wodurch dieser Kontrastgewinn willkommen ist. Im Ergebnis zeigt der HC5500 einen guten Schwarzwert, der sein Nötiges dazu beiträgt, das Bild des Projektors plastisch aussehen zu lassen. Das Niveau aktueller Oberklasse-LCDs wird aber nicht erreicht.


Messergebnisse Kontrast: HC5500

Farbtemperatur

Adaptive Blende

Kontrast

HiBright (nativ)

aus

1465:1

HiBright (nativ)

an

12.000:1

D65 (kalibriert)

aus

713:1

D65 (kalibriert)

an

5800:1

Werksangabe: 14000:1 maximaler Kontrast


Der maximale Kontrastwert unserer Messungen liegt stark im Bereich des angegebenen Wertes, es wurde im Vorfeld nicht zu viel vom Hersteller versprochen und dann nicht eingehalten. Unsere Kontrastmessungen zeigen sehr gute Ergebnisse für einen Projektor dieser Preiskategorie. Der Gebrauch der Blende ist dabei unbedingt zu empfehlen.

 

Messergebnisse Lichtleistung: HC5500

Farbtemperatur

Lampe

Helligkeit (lm)

HiBright (nativ)

sparsam

840

HiBright (nativ)

normal

1166

D65 (kalibriert)

sparsam

420

D65 (kalibriert)

normal

580

Werksangabe: 1200 Lumen (lm)


Auch in der Helligkeit werden solide, wenn auch keine überragenden Ergebnisse geliefert. Die (ehrlichen) Werksangaben bestätigen sich auch hier. Mit einer Lichtleistung von ca. 1150Lumen maximal und 420 bis 580 Lumen farbkalibriert ist er für die üblichen Heimkino-Bildbreiten bis 2,8m geeignet. Mit diesen Werten bietet der HC5500 ausreichend Helligkeit, um in sowohl dunklen als auch hellen Räumen ein klares Bild wahrnehmen zu können.


Im Filmbetrieb zeigt sich eine ausgewogene Mischung aus Schwarzwert und Helligkeit. In Verbindung mit dem optimalen Gamma gefallen vor allen Dingen mittelhelle und helle Szenen mit einer ansprechenden Plastizität. Nur bei sehr dunklen Szenen mit überwiegendem Schwarzanteil, wird die native Kontrastschwäche des HC5500 deutlich. Sein blaugräuliches Schwarz hellt derartig dunkle Szenen nachteilig auf, ein Schwarz wie beim Mitsubishi HC7000, Panasonic PT-AE3000 oder Epson EH-TW5000 bietet der neue "Kleine" nicht. In seiner Gesamtleistung ist der HC5500 aber überzeugend, besonders im Verhältnis zu seiner Preisklasse. Die Verbesserungen gegenüber dem HC4900 sind offensichtlich, das technische „ Update “ der Blende macht sich bezahlt.

 


3.6 Schärfe / Ausleuchtung / Konvergenz (Know How Link hier)

Wie bereits erläutert wurde die Optik des HC5500 „ abgespeckt “ und bietet weniger Aufstellungsflexibilität als die des 4900er oder der großen Brüder. Da stellt sich schnell die Befürchtung ein, dass auch die Schärfe nicht an die der anderen Optik heranreicht. An dieser Stelle können wir Entwarnung geben: Auch die „ kleine “ Optik ist der hohen Auflösung gewachsen und liefert seine sehr gute Schärfe über das gesamte Bild.


Nur minimale Konvergenzverchiebungen bei
unserem Testgerät


Auch zu den Seiten hin ist das Bild gestochen scharf und wirkt in jeder Situation gleichmäßig ausgeleuchtet. Die Konvergenz unseres Testgerätes ist gut, Farbsäume bleiben sowohl horizontal als auch vertikal auf einem aus normalen Betrachtungsabständen unmerklichen Niveau. Hierbei muss allerdings berücksichtigt werden, dass es vermutlich eine gewisse Serienstreuung gibt und nicht jedes Modell dieselben Ergebnisse liefert.

 


3.7 Overscan (Know How Link hier)

Mitsubishi bietet schon seit einiger Zeit maximale Flexibilität im Bereich Overscaneinstellung. Man hat die Möglichkeit, die Einstellung in kleinsten Schritten vorzunehmen.


Der Overscan ist einstellbar von "aus" (oben),
bis "groß" (unten).


Hilfreich dabei sind Pixelangaben am Rand des Bildes (z.B. von der Peter Finzel Testdisc). So lässt sich genau erkennen in wie weit das Bild übersteht.

 


3.8 De-Interlacing (Know How Link hier)

Die De-Interlacing Funktion des HC5500 lässt keine Wünsche offen. Die HQV-Signalverarbeitung funktioniert stabil und zuverlässig, diverse kritische Filmszenen beweisen dies. Ob der Überflug über Rom aus „Gladiator“ oder die hell erleuchtete Halle inklusive Mercedes in „Men in Black 2“, kein Flimmern ist zu erkennen. Nur wenige Projektoren bieten einen so soliden Filmmodus wie der HC5500.

Aber auch die Verarbeitung von TV-Signalen funktioniert ohne Einschränkung. Zuverlässig berechnet der Prozessor die fehlende Auflösung und verflechtet unbewegte Bildelemente nach Motion Adaptive Verfahren zu den notwendigen Vollbildern. Der HC5500 eignet sich somit auch optimal zum Fernsehen schauen.

In Sachen De-Interlacing schließt der HC5500 gleichwertig zu seinen großen Brüdern auf. Die Programmierung ist identisch, ebenso die sehr guten Ergebnisse auf der Leinwand.

 


3.9 Detailtreue / Skalierung / Schärfe (Know How Link hier)http://www.cine4home.de/knowhow/Projektoren-Testkriterien/Testkriterien.htm#9

Auch die Skalierung wird beim HC4900 mangels HQV Chipsatz anders durchgeführt, doch auch diese Ergebnisse müssen sich nicht verstecken:


3.9.1 Signalverarbeitung
In der Test-Sichtung ist uns positiv aufgefallen, dass kaum Doppelkonturen bei digitaler Zuspielung im Bild zu erkennen sind. Die Kontrastübergänge zwischen hell und dunkel meistert der HC5500 spielend.


Auch bei maximaler Schärfe halten sich
Doppelkonturen in moderaten Grenzen

Selbst bei der Einstellung „maximale Schärfe“, die normal ungeschönt alle störenden Formen wiedergibt, sind kaum Artefakte zu erkennen. Bei der Signalverarbeitung von HD-Quellen ist uns aufgefallen, dass der neue Mitsubishi selbst kleinste Details im Bild sehr genau und sehr plastisch darstellt.


3.9.2 Skalierung
Die Skalierungselektronik ist dafür verantwortlich, dass unterschiedliche Auflösungen ineinander umgerechnet werden können. Das Testbild beweist es: Der HC5500 weist selbst im Auflösungsbereich um 6MHz kaum Interferenzen in der Skalierung auf. Alle Linien sind klar erkennbar und voneinander abgegrenzt. Durch diese Eigenschaft wird die Schärfe des Bildes gefördert: Kleine Details stechen klarer heraus, ohne dabei künstlich nachgeschärft zu wirken. Die Skalierung überzeugt sowohl horizontal als auch vertikal.


Saubere Skalierung auch schwieriger Auflösungsbereiche
Horizontal (oben) wie vertikal (unten)

Wie zu erwarten fällt das Ergebnis bei der Farbauflösung ähnlich gut aus. Auch hier sind die Farben klar voneinander abgegrenzt und störende Übergänge bleiben aus. In der höchsten Auflösung ist lediglich ein gewisser Dynamikverlust zu verzeichnen.

 

Insgesamt schließt der HC5500 auch in der Signalverarbeitung kompromisslos zu den anderen HQV-Modellen aus demselben Hause auf. Gerade in Anbetracht der Preisklasse ist dies mehr als verblüffend.

 


3.10 Shading (Know How Link hier)http://www.cine4home.de/knowhow/Projektoren-Testkriterien/Testkriterien.htm#17

Störende Farbverläufe im Bild waren bei unserer Sichtung nicht zu erkennen. Allerdings unterliegt dieses Phänomen ebenfalls, wie die Konvergenz, einer Serienstreuung. Es ist daher grundsätzlich empfehlenswert, beim Kauf auf die individuelle Eigenschaften des Gerätes zu achten. Unsere Erfahrung mit den Vorgängermodellen zeigt aber, dass man hierbei davon ausgehen kann, dass das Shading maximal bei Testbildern, nicht aber im konventionellen Filmbetrieb sichtbar sein wird.

 


3.12 HDTV / Bewertung Bild gesamt

Die technischen Verbesserungen des HC5500 machen sich in der Bildqualität mehr als bezahlt. Die neue adaptive Blende arbeitet in Echtzeit und ist durch ihren Direktantrieb weder zu hören, noch fällt ihre Arbeitsweise störend im Bild auf. Mit maximal 1166 Lumen liefert der HC5500 genug Helligkeit, um das Bild auch in nicht ganz abgedunkelten Räumen genießen zu können. Selbst wenn man den Eco-Modus ausschaltet, arbeitet der Projektor zudem derart leise, dass man ihn kaum wahrnimmt. Seine wahren Qualitäten in Sachen Kontrast spielt er hingegen erst aus, wenn man die Vorhänge schließt und den Raum abdunkelt. Dann zeigt sich eine ausgewogene und ansprechende Bildtiefe, die nur im absoluten Schwarz noch leichte Schwächen hat. Das gut abgestimmte Gamma ab Werk nutzt das Dynamikverhältnis des Projektors von ca. 6000:1 (kalibriert) gut aus und gewährleistet eine harmonische Helligkeitsverteilung.

Die Farbtemperatur ist schon ab Werk sehr nah an der Videonorm und kann bei Bedarf weiter optimiert werden. Durch genaue Parameter im Bereich RGB lassen sich die Farben bequem und bis zur Perfektion an die D65-Norm anpassen. Der Farbumfang entspricht hingegen nicht ganz der Norm, wodurch die Filmfarben sehr bunt aber auch kraftvoll wirken. Er kann im Gegensatz zur Farbtemperatur auch nicht nachträglich optimiert werden.

Wirklich hervorragend und von ihrer besten Seite zeigt sich die Signalverarbeitung und beeindruckt voll und ganz. Die Skalierung überzeugt sowohl horizontal als auch vertikal und vermeidet störende Interferenzerscheinungen auch in feinen Strukturen. Die Umrechnung des PAL-Signals funktioniert dabei einwandfrei und wertet das Bild in seiner Natürlichkeit sogar auf (im direkten Vergleich zu einem unskalierten), die aufwändigen Algorithmen des HQV-Chips machen es möglich. Für ein gestochen scharfes Bild in „ Hollywood Qualität “ sorgt sozusagen der integrierte Reon Chipsatz. Die scharf abbildende Optik ohne große Konvergenzverschiebungen und gleichmäßiger Ausleuchtung unterstützt die Schärfeausbeute dabei aktiv. Der HC5500 , wie alle Mitsubishi-FullHD-Modelle, zu den schärfsten seiner Klasse und weist sogar manch teureres Modell anderer Hersteller auf diesem Gebiet in seine Schranken.


Bewertung Bild gesamt : 1,7 (Gut +)

Schwarzwert & Kontrast

2 (Gut)

Schärfe & Interpolation

1,4 (Sehr Gut -)

Farbumfang / -temperatur

1,8 / 1,6

De-Interlacing

1,7 (Gut +)

Sonstige Aspekte

1,8 (Gut +)

(Alle Bewertungen beziehen sich auf die jeweilige Projektionsart und den aktuellen Stand der Technik. Ein direkter systemübergreifender Vergleich ist daher nur bedingt möglich!)

 

 

4. Fazit

Im letzten Jahr war der Vorgänger HC4900 der erste FullHD Projektor mit einem Listenpreis von unter €2000.- und läutete die Bezahlbarkeit des hoch auflösenden Bildes ein. Doch der günstige Preis war dabei nicht ganz ohne Defizite zu realisieren. In diesem Jahr „ setzt Mitsubishi noch einen oben drauf “ und bietet mit dem HC5500 einen Nachfolger, der mit einem UVP von €1499,- noch einmal 25% günstiger in den Markt eintritt, als der Vorgänger. Doch nicht nur im Preis, auch technisch hat sich beim neuen Spross aus dem Hause Mitsubishi einiges getan.

Diverse Schwächen wurden erkannt und erfolgreich behoben. Die größten Veränderungen haben sich dabei im Inneren des HC5500 abgespielt: Ihm wurde neben dem HQV-Chip eine neue adaptive Blende spendiert, die in Echtzeit arbeitet. Die Folge ist ein Bild in bester Qualität ohne Ruckler (auch bei 1080/24p) und ohne sichtbare Arbeitsweise der Lichtblende.

Es wurde weiterhin mit einem besseren Filtersystem reagiert. Dies war auch Nöten, da das System des HC4900 nicht optimal vor Staub schützen konnte. Ob das neue System hält, was es verspricht, wird sich erst nach einiger Zeit herausstellen - viel versprechend ist es auf jeden Fall. Wie auch sein großer Bruder, der HC6000, wird sich der HC5500 in die Gruppe der leisesten Projektoren auf dem Markt einreihen. Es gibt derzeit einfach keine leiseren!


 

Auch die Menüführung des „kleinen“ Mitsubishi hat uns überzeugt, obwohl hier am wenigsten passiert ist. Da sich diese schon bei anderen Produkten des Hauses bewährt hat, wurde hier kein Risiko eingegangen. Man hat unheimlich viele Einstellmöglichkeiten und Freiheiten im Bereich Bildoptimierung.

Die Einzigen wirklichen Schwachpunkte sind die ungenauen Primärfarben, das umstrittene Design und die nicht ganz komfortable Aufstellung des HC5500.

 

Sicher kann er nicht ganz mit den derzeitigen High-End Produkten anderer Preiskategorien mithalten, aber was dieses Modell für knapp 1500 Euro UVP liefert, sucht seines Gleichen. Für einen fairen Preis bekommt man die Bildqualität geboten, die vor einem Jahr noch das Doppelte gekostet hat. Wer also einen wirklich guten Heimkino-Projektor für wenig Geld sucht ist mit dem HC5500 sehr gut bedient. Er ist eines der diesjährigen Preis-Leistungs Sieger … die Mission „ hohe Auflösung zum niedrigen Preis “ ist gelungen …

 

17. November 2008,
Luca Weinrauch , Ekkehart Schmitt

 


5. Bewertung

+ Optische Bildschärfe
+ Hervorragend arbeitende adaptive Blende
+ Nahezu unhörbar leise, auch im Hi-Betrieb leise
+ Übersichtliche Bedienung
+ Wenig LCD-Artefakte
+ Sehr gute Farbabstimmung ab Werk


- Wenig Aufstellungsflexibilität
- Starker Lichtverlust durch Kalibrierung
- Farbraum nicht perfekt auf Videonorm abstimmbar
- Begrenzter Schwarzwert

Bewertung gesamt : 1,7 (Gut +)

Ausstattung

1,7 (Gut +)

Bedienung

2,1 (Gut -)

Technik

1,9 (Gut)

Bild

1,7 (Gut)

Preis / Leistung

1,0 (Sehr Gut)

(Alle Bewertungen beziehen sich auf die jeweilige Projektionsart und den aktuellen Stand der Technik. Ein direkter systemübergreifender Vergleich ist daher nur bedingt möglich!)

 

6. Technische Details (Herstellerangaben!):


 

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