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Lautsprecher Tuning

In nahezu allen Lautsprechern (auch in hochpreisigen) sind sehr "sparsame" Frequenzweichenbauteile und Innenverkabelungen verbaut.
(Ich möchte hier nicht den Ausdruck "billiges Gelumpe" verwenden...)
Der Preiskampf zwingt die Hersteller anscheinend leider dazu an absolut wichtigen und klangrelevanten Bauteilen zu sparen.
Wenn Sie wüßten welches Potential in Ihren Lautsprechern steckt, würden Sie wahrscheinlich vor Freude Purzelbäume schlagen.
Wir entwickeln und tunen seit fast 30 Jahren Lautsprecher und kennen uns tatsächlich etwas aus mit solchen Dingen...
Gern helfen wir Ihren Lautsprechern etwas auf die Sprünge.
;-)

Bevor Sie nun eine Email schicken und fragen was das kostet..
Dazu brauchen wir die Lautsprecher oder Frequenzweichen hier in unserer Werkstatt.
Wir müssen allerdings warnen, es kann sehr frustrierend sein wenn man das Innenleben seiner teuren Lautsprecher in der Realität sieht...
Und bevor Sie nun denken dass das Tuning die Abstimmung des Herstellers zerstört:
Wir ändern die Bauteilequalität und nicht die Bauteilewerte !
Dazu wird jeder Lautsprecher selbstverständlich nach dem Umbau mit einem amtlichen Messsystem auf korrekten Frequenzgang und Phase überprüft.
Auf Wunsch ist es auch problemlos möglich die Abstimmung zu ändern.

(z.B. den Hochtöner etwas lauter oder leiser usw. ...)

Hier gibt es kompetente Infos zu den Mundorf Bauteilen die wir hauptsächlich verwenden:

http://www.mundorf.com/downloads/MUNDORF_Hifi_Studio_Katalog_2012.pdf

http://www.jantzen-audio.com/products/cross-over-components/ 

http://www.bt-vertrieb.de/kataloge/609-jensen-katalog-2013v16/download.html

https://www.intertechnik.de/Shop/Frequenzweichenbauteile/1768 ,

 

Unsere Erfahrung hat uns gezeigt, daß durch den Einsatz hochwertiger Weichenbauteile 30 bis 50 % mehr aus einem Lautsprecher "herausgeholt" werden kann! Auch preiswerte Konzepte können so enorm aufgewertet werden. Besonders eindrucksvoll wurde dies in der Zeitschrift "Klang & Ton" 4/98, ab Seite 64 demonstriert: Der Zugewinn an Musikgenuß rechtfertig bei diesem "Cheap Trick" (Paarpreis  150¤) eine zusätzliche Investition von 75¤ pro Paar für beste Weichenbauteile. Dies entspricht einem Anteil von 30% am finanziellen Gesamtaufwand, und unterstreicht die zentrale Bedeutung und den enormen Nutzen einer hochwertigen Frequenzweiche:

(K&T,4/98: "Der Tausch... bringt vor allem im Mittelton-, Präsenz- und Hochtonbereich einen bemerkenswerten Qualitätssprung: Das Klangbild wirkt jetzt überaus selbstverständlich, der letzte Anflug von Lautsprecherklang verschwindet. Scheinbar gibt es keine Boxen mehr, die als Klangquellen zu identifizieren wären, das Klanggeschehen löst sich in beeindrukender Weise von den Lautsprechern. Der Qualitätszuwachs rechtfertigt nach übereinstimmender Äußerung aller, die sich vom Klanggewinn überzeugen konnten, die Mehrkosten von 75¤ für zwei High-End-Frequenzweichen...")
("...Der zweite Kondensator in der Frequenzweiche, der parallel zum Tieftöner liegende C1 ist in der High- End- Version als MKP- Kondensator gewählt. Tatsächlich bringt er gegenüber einem preiswerten Elko einen deutlichen Zugewinn an Klarheit im Mitteltonbereich - auch die Parallelglieder der Frequenzweiche sind klangsensibel.")

Wie stellen wir uns also "unsere" ideale, klanglich optimierte Frequenzweiche vor ?

Das beste Kernmaterial für Spulen ist Luft. Darum werden die Spulen, soweit dies möglich ist, als Luftspulen ausgelegt. Diese müßen bei einem Austausch den gleichen geringem Ohmschen Widerstand wie die vorhanden (Kern-) Spulen haben.

Bei sehr großen Induktivitäten kann man auf Einsatz von Kernmaterialien nicht verzichten. In diesem Fall sind Aronitspulen den Ferritspulen vorzuziehen, vorrausgesetzt, der Innenwiderstand ist klein genug.

Im KFZ sind Ferrit-Rollenkernspulen besser zu befestigen als Aronitspulen.

Zu Trafokern- und Null-Ohm-Spulen gibt es im Tiefbassbereich letzlich keine Alternative. Hiermit lassen sich sehr große Werte mit geringem Ohmschen Widerstand und sehr hoher Belastbarkeit realisieren.

Es ist jedoch nicht in jedem Fall sinnvoll, den Innenwiderstand der Basspule zu reduzieren, da dies einen Eingriff in die Abstimmung darstellt; Nur wenn die Bassabstimmung in Richtung "trocken und präzise" geändert werden soll, ist dieser Eingriff sinnvoll. "Trocken" heißt in diesem Fall auch "weniger" Bass.
Alle Spulen, auch diejenigen, die parallel zu den Chassis eingesetzt werden, sollten Backlackdrahtspulen (bzw. über1.4 mm Draht vakuumgetränkt) sein.

Vor den Hochtöner wird ein MCAP-Supreme geschaltet. Eine Maßnahme, die einen enormen Zugewinn an Räumlichkeit und Transparenz bringt.

Bei sehr großen Kapazitäten -etwa in Zweiwegkombinationen mit tiefer Trennfrequenz- kann aus Kostengründen eine Parallelschaltung von MCAP-Supreme und MCAP sinnvoll sein. (Anteil Spreme: Mindestens 30%. )

Im Mitteltonbereich wird in Serie zum Lautsprecher ein MCAP geschaltet.

Alle Parallelkondensatoren möglichst als MCAP, zumindest aber als MKT- Kondensator ausführen.

Im Bassbereich können zur Not auch Folienkondensatoren und Elkos parallel geschaltet werden.

Widerstände im Signalweg und parallel zum Hochtöner werden als Metalloxyd- Widerstände ausgelegt.

Die Weiche erhält ein seperates Gehäuse oder wird vergossen.
Senden Sie uns Ihren Schaltplan oder eventuell die Originalweiche. Gerne unterbreiten wir Ihnen unseren Vorschlag und übernehmen auf Wunsch auch den Aufbau Ihrer High-End-Weiche.

Wir sind sicher, Sie werden von dem Ergebniss der "Tuning"-Maßnahmen begeistert sein.

Bei vielen Lautsprechern sollte auch gleich die Innenverkabelung getauscht werden. Auch hier sparen viele Hersteller an der falschen Stelle.
Für hochwertige Innenverkabelungen verwenden wir die grokristallinen Massivleiter-Silberkabel von GERMAN HIGHEND.

 

Hier einige Beispielbilder mit Originalweichen und vernünftigen Weichen.  ;-)

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Frequenzweichenbauteile Infos

Viele HighEnd-Freunde geben unglaublich viel Geld für teure Kabel aus und das Musiksignal muß sich durch minderwertige Frequenzweichenbautele "quälen"....
Das macht wenig Sinn !!!

Hier etwas Infos zu Frequenzweichenbauteilen:

 

 

Spulen gibt es in den verschiedensten Bauformen und für die unter- schiedlichsten Anwendungsfälle. Ihre Verwendung in Frequenzweichen verdanken sie der Tatsache dass sie Wechselstrom um so besser leiten, je tiefer dessen Frequenz ist. Unser Programm stellt Ihnen für jeden Anwendungsfall die optimale Spule zur Verfügung. Besondere Beachtung verdient auch das Kapitel Vakuumtränken.

 

 

 

Luftspulen (also Spulen ohne ferromagnetisches Kernmaterial) sind absolut verzerrungsfrei und damit die optimalen Spulen. Eingeschränkt wird diese Aussage nur durch den mit der Induktivität steigenden ohmschen Widerstand. Für grosse Induktivitäten benötigt man daher entweder sehr große Drahtquerschnitte ( wir bieten darum standartmässig Spulen bis 3 mm Drahtdurchmesser) oder man weicht, aus finanziellen Überlegungen bzw. wegen der Baugrösse, auf Kernspulen aus.

 

Mit Ferritkernspulen lassen sich preisgünstig große Induktivitäten realisieren. Sie finden Verwendung als preiswerte Bassspule und in Schwingkreisen und Entzerrernetzwerken. Von einer Verwendung im Mittel- und Hochtonbereich raten wir ab.

 

 

Mit Aronitkernspulen lassen sich preisgünstig große Induktivitäten realisieren. Aufgrund des verwendeten Kernmaterials sind sie dem Verhalten von Luftspulen noch ähnlicher als Ferritkernspulen, dafür ist der ohmsche Widerstand höher. Sie finden Verwendung als preiswerte Bassspule, in Schwingkreisen und Entzerrernetzwerken. Von einer Verwendung im Mittel- und Hochtonbereich raten wir ab.

 

Trafokernspulen sind hochbelastbare Basspulen. Für Induktivitäten ab ca. 5.6 mH führt nahezu kein Weg an ihnen vorbei. Hier verbinden sich extrem hohe Belastbarkeit, niedriger ohmscher Widerstand und gute mechanische Befestigungsmöglichkeiten mit einem optimalen Preis/Leistungsverhältniss.

Die Null-Ohm-Spule (NOS) ist eine Sonderform der Trafokernspule. Selbstverständlich wird auch sie aus dem, im Kapitel Trafokernspulen beschriebenen, Spitzenwerkstoff FERON* gefertigt. Bei der NOS wird zwischen den beiden verwendeten Blechpaketen (einem "I"-förmigen und einem "E"-förmigen Paket) ein Luftspalt von Hand eingemessen und justiert. Der Luftspalt bestimmt die Induktivität der Spule und erfordert große Sorgfalt bei der Herstellung. Er darf nicht zu klein werden, da sonst bei hohen Belastungen Sättigungseffekte auftreten. Der hohe Fertigungsaufwand der NOS und damit auch ihr Preis ist immer dann gerechtfertigt, wenn es auf höchste Impulstreue der Wiedergabe ankommt. Mit NOS werden Innenwiderstände möglich, die mit anderen Spulen nicht realisiert werden können. Das am Ende dieses Kapitel beschriebene Vakuumtränken ist unbedingt zu empfehlen, da es die hohe Qualität der NOS unterstreicht und abrundet.

 

Folienspulen:

Sauerstoffreies Kupfer zeichnet sich durch seine besondere Reinheit und den Aufbau des Kristallgitters aus.

Zu den vorzüglichen klanglichen Eigenschaften dieses edlen Materials addieren sich die elektrischen Vorzüge der Bauform: Da Windung auf Windung gewickelt wird (nicht lagenweise nebeneinander wie bei herkömmlichen Spulen) kommt diese Bauform der physikalisch idealen Spule wesentlich näher. Dies äußert sich z.B. in der Güte der Spule, die bis über 100 Kiloherz konstant bleibt. Außerdem ist der unerwünschte kapazitive Anteil dieser Spulen besonders gering, so das auch sehr hohe Frequenzen wirkungsvoll abgeblockt werden. Die große Oberfläche der Folie verbessert die Leitfähigkeit dieser Spulen für Wechselstrom. (Skin- Effekt)

Nicht zu vernachlässigen ist die mechanische Stabilität dieser Bauform. Durch die große Kontaktfläche zwischen den einzelnen Windungen und die zähelastische Isolation aus Polypropylenfolie werden Vibrationen der einzelnen Windungen sehr wirkungsvoll eliminiert. In der Summme führen diese Eigenschaften zu einem deutlichen Mehr an Dynamik, Detailtreue und Räumlichkeit.

Neben den vielfach bewährten Folienspulen aus OFCKupfer
können wir nun auch Spulen aus reiner Silber-Folie
und aus Silber/Gold-Folie anbieten. Reine Silber-Leiter
werden bekanntlich von vielen Audio-Enthusiasten wegen
ihrer überlegenen Fähigkeit, Stimmen und Instrumente in
ihren Klangfarben äusserst differenziert und neutral wiederzugeben,
hoch geschätzt und dem Kupfer-Leiter, wenn möglich, vorgezogen.
Silber/Gold-Folie, unsere State-of-The-Art Folie, vereint
schließlich die ganze Vielfalt facettenreicher Klangfarben
mit der natürlichen, tonalen Wärme des Goldes.

 

VAKUUMTRÄNKEN & BACKLACKDRAHT

In nicht getränkten Spulen entsteht ein Vibrieren der Wicklung durch den Strom, der durch die Spule fließt. Der Mikrofonie-Effekt, also die Umwandlung von mechanischen Schwingungen in elektrische, fügt diese Schwingungen dem ursprünglichen Signal wiederum als zusätzliche Information hinzu. Dadurch werden Details des Orginalsignals überlagert und unkenntlich gemacht. Die Musik verliert an Räumlichkeit und Transparenz. Dieser Vorgang wird durch das Vakuumtränken auf folgende Weise verhindert:

Beim Vakuumtränken wird die Spule zunächst unter Vakuum mit einem speziellen Lack imprägniert. Dieser Lack fließt durch das Vakuum bis in die ganz innen liegenden Wicklungen. Anschließend wird der Lack bei 130* Celsius in einem Ofen getrocknet. So wird die ganze Spule zu einer sehr festen Einheit verbacken. Dadurch werden die einzelnen Windungen am Schwingen gehindert und das Originalsignal bleibt unverfälscht erhalten.

Das Vakuumtränken schützt also musikalische Feinheiten, die der Musik natürliche Lebendigkeit und eine ausgezeichnete Räumlichkeit verleihen. Es ist somit ein wichtiger Baustein zu einer wirklich audiophilen Musikwiedergabe.

Backlackdrahtspulen werden aus einem speziellen Draht gefertigt. Eine zusätzliche Lackschicht auf diesem Draht wird nach dem Wickeln kurzzeitig zum schmelzen gebracht. Beim Erkalten verklebt dieser Lack die einzelnen Windungen perfekt miteinander. Der Effekt ist vergleichbar mit dem Vakuumtränken, das Verfahren ist für kleine Spulen jedoch preisgünstiger.

 

Kondensatoren:

Kondensatoren gibt es in den verschiedensten Bauformen und für die unterschiedlichsten Anwendungsfälle. Ihre Verwendung in Frequenzweichen verdanken sie der Tatsache, dass sie Wechselstrom um so besser leiten, je höher dessen Frequenz ist.

Elkos:

Bipolare Elektrolytkondensatoren (Elkos) werden in zwei Bauformen, "raue" und "glatte" unterschieden. "rau" und "glatt" bezieht sich auf die verwendete Aluminiumfolie, aus welcher der Kondensator gewickelt wird. Bei der rauen Bauform wird die Folie angeraut, so dass die Oberfläche der Folie vergrößert wird. Da die Kapazität des Kondensators proportional zur Oberfläche ist, können so mit gleichem Materialaufwand größere Kapazitäten erzielt werden. Erkauft wird diese Materialeinsparung mit etwas schlechteren elektrischen Werten. Die Baugröße der rauen Elkos ist bedeutend geringer. So werden in der Baureihe BR63 Kapazitäten bis 800 µF angeboten. Bipolare Elkos werden da eingesetzt, wo preiswert große Kapazitäten benötigt werden (Resonanzsaugkreise, Impedanzlinearisierung etc.) oder wo aus Platzgründen auf Folienkondensatoren (MCAP, MKT) verzichtet wird. Die höhere Spannungsfestigkeit der glatten Bauform ermöglicht ihren Einsatz auch da, wo raue Elkos nicht ausreichend spannungsfest sind und teurere Folienkondensatoren nicht in Betracht kommen.

MKT:

MKT-Kondensatoren bewegen sich sowohl preislich als auch qualitativ zwischen dem verlustarmen MCAP und den preiswerten bipolaren Elkos. Der Verlustfaktor eines MKT-Kondensators liegt etwa bei dem 20-fachen Wert des MCAP's, beträgt aber weniger als ein Zehntel des Verlustfaktors eines bipolaren Elkos. (Verlustfaktor MCAP: 0.0002, MKT: <0.006, bipol. Elko, glatt < 0.05, bipol. Elko, rauh < 0.08). MKT-Kondensatoren stellen sozusagen die "gehobene Mittelklasse" unter den Kondensatoren dar. Sie finden Verwendung sowohl als Parallelkondensator in High-End Anwendungen als auch im Signalweg von guten aber preisbewußt gestalteten Frequenzweichen.

M-CAP

Der MCap ist ein audiophiler MKP Kondensator. Bei der Auswahl der verwendeten Materialien wurde besonderer Wert auf die klanglichen Eigenschaften gelegt. Große Sorgfalt während der Herstellung garantieren gleichbleibend hoge Qualität und geringste elektrische und mechanische Toleranzen. So wurden von uns in der Endkontrolle Abweichungen der Toleranz von höchsten 1.5% gemessen und somit die garantierten Werte von 3% bei weitem übertroffen. Aus der sehr induktionsarmen Bauform und dem geringen Verlußtfaktor resultiert ein sehr "schneller" Kondensator. MCap ist die Basis für eine nuancenreiche und lebendige Musikwiedergabe.

Die 630 VDC-Version mit Kapazitäten im Bereich von 0.1µF bis 0.82µF eignet sich sowohl als Bypass Kondensator in hochwertigen Frequenzweichen als auch als Koppelkondensator in Röhren- und Transistorverstärkern.

Zinn-Folien M-Cap ZN

Der MCap-ZN ist ein Zinnfolienkondensator. Zu seiner Fertigung wird eine massive Zinnfolie zusammen mit hochwertigem Polypropylen als Dielektrikum* verarbeitet. Die massive Zinnschicht verbessert die klanglichen Eigenschaften auf folgende Weise: Durch das hohe Gewicht der Zinnfolie und der daraus resultierenden Massenträgheit wird ein Schwingen der Folie und der damit verbundenen Mikrophonie-Effekt wirksam verhindert. Ähnlich wie bei dem von uns angebotenen Vakuumtränken für Drosselspulen führt diese Tatsache zu einem Mehr an Transparenz und Räumlichkeit. Durch die verbesserte Leitfähigkeit der Metallfolie ist der Verlustwinkel tan d bei 1 kHz um das zehnfache kleiner als bei einem normalen MKP Kondensator; er beträgt bei 1kHz nur 0.00002 und bei 10 kHz sogar nur 0.00001. Das macht diesen Kondensator unglaublich schnell und spritzig. Der MCap-ZN findet vor allem da Verwendung, wo kleinste Signale, wie etwa im Vorverstärker, verarbeitet werden.

M-Cap Supreme

Der MCap-Supreme ist international als absoluter Spitzenkondensator anerkannt. Seine hervorragenden klanglichen Eigenschaften werden durch die zugrunde liegende, völlig einzigartige Technologie erzielt:

1. Eine spezielle induktionsfreie Wickeltechnik. Es werden zwei Kondensatorwickel so ineinander verschachtelt, daß sich die Induktivitäten der einzelnen Wickel gegenseitig aufheben. Diese beiden Wickel sind in Reihe geschaltet. Daraus ergibt sich, daß für die Herstellung eines 1µF MCap-Supreme zwei Wickel a 2 µF, also insgesamt Material für 4 µF konventioneller Bauform verarbeitet werden. Dieser hohe Aufwand wird durch das klangliche Ergebnis absolut gerechtfertig. Kein Kondensator liefert mehr Räumlichkeit und feinste Nuancen des Musikgeschehens als der MCap-Supreme.

2. Die Verwendung bester Materialien. Die für den MCap-Supreme verwendete Polypropylenfolie zeichnet sich durch besonders geringe Verluste aus

3. Die Verwendung von stabilen Kunststoff bzw. Aluminiumgehäusen. Dies verhindert Rückkopplungen durch Mikrophonieeffekte und schützt so wichtig Detailinformationen.

Unabhängig davon wie der MCap-Supreme eingesetzt wird, ob als Koppelkondensator im CD- Player, Verstärker oder in der Frequenzweiche der Lautsprecherbox, immer ist das Ergebnis gleich überzeugend. Es werden derart enorme Klangreserven mobilisiert, daß wirklich von einer neuen Dimension der Musikwiedergabe gesprochen werden kann. Dieser Effekt tritt nicht nur im Zusammenspiel mit extrem teuren Hifi- Komponenten auf. Auch der Einsatz in preisbewussten Konzepten ist durchaus sinnvoll und oftmals verblüffend effektiv.

Jeder, der sich ernsthaft mit High-End beschäftigt, sollte diesen Kondensator kennen!

Silber Öl

Es handelt sich hierbei um einen ölgetränkten mkp-Kondensator, mit der von unserem MCap-Supreme bekannten Reihenschaltung.

Die extrem aufwendige Wickeltechnik ermöglicht die Fertigung induktionsfreier Kondensatoren und wirkt sich klanglich in einer sehr räumlichen und detailreichen Wiedergabe aus. Diese Eigenschaften haben den MCap-Supreme in den letzten  zehn Jahren zu einem internationalen Bestseller gemacht.

Die Verwendung von hochreinem Silber als Kondensatorbelag sowie das Imprägnieren des Wickels mit einem hierfür in umfangreichen Höhrtests speziell entwickeltem Öl führt zu einem noch größerem Reichtum an geschmeidigen und intensiven Klangfarben. 

Allerfeinste Nuancen und subtilste Unterschiede lassen die Musik noch lebendiger und „fruchtiger“ erscheinen, ohne dass sich irgendein Effekt vordergründig aufdrängt.

Die fertigungstechnischen Vorteile modernster mkp-Folien, also niedrige Toleranzen, wie sie mit herkömmlichen Öl/Papierkondensatoren nicht machbar sind, sowie die für mkp-Folien typische Langzeitstabilität und die induktionsfreie interne Reihenschaltung wurden erstmals erfolgreich mit den Vorteilen von ölimprägnierten Kondensatoren kombiniert. 

Die niedrigen Toleranzen sind eine wesentliche Voraussetzung für das räumliche Erleben der Musik. Denn: linker und rechter Schallwandler müssen möglichst gleich sein, um die Rauminformationen realistisch wiederzugeben. 

Nicht minder wichtig ist die Langzeitstabilität der Kapazität, da sonst, auch durch paarweises Selektieren der Kondensatoren, ein dauerhaftes Ergebnis nicht zu erzielen ist.

Wir sind überzeugt, mit diesem Kondensator einmal mehr unserem inovations- und qualitätsorientierten Anspruch als einer der international führenden Hersteller audiophiler Bauelemente gerecht geworden zu sein und laden Sie ein, sich ein eigenes Urteil zu bilden.

Silber Gold Supreme

Die Metallisierung der Kondensatorfolie des MCap SUPREME
SILVER/GOLD besteht aus reinem Silber, dem 1% Gold höchster
Reinheit beigemischt ist. Gold verändert die kristalline Struktur von
Silber und maximiert seine sehr gute elektrische Leitfähigkeit. Die
hervorragenden Eigenschaften des MCap SUPREME - Detailreichtum
und Räumlichkeit der Musikwiedergabe - werden nochmals
hörbar gesteigert und durch die Verwendung von Silber/Gold um ein
Vielfaches an fein nuancierten Klangfarben bereichert.
„...mit den Silber-Gold kann ich jetzt sogar hören, aus welchem Holz
die Sticks des Schlagzeugers gemacht sind - einfach unglaublich!“
bestätigt Dirk Jambor, von True Track Recording & Fairman Mastering
Components.
Sorgfältige Qualitätskontrollen vor, während und nach der aufwendigen
Fertigung des MCap SUPREME SILVER/GOLD sichern dem
Anwender extrem geringe Toleranzwerte und eine außergewöhnlich
hohe Langzeitstabilität. Um mögliche Vibrationen, die zu einer Verfremdung
des Musiksignals führen würden, auszuschließen, wird
der Kondensator in einem speziellen Prozess zusätzlich mechanisch
stabilisiert.
Geringste Toleranzen der im rechten und linken Signalweg eingesetzten
Bauteile sind die entscheidende Grundlage für eine wirklichkeitsnahe,
stereofon-räumliche Musikwiedergabe; die exakte
Ortbarkeit von Musikern und eine entsprechende Raumabbildung ist
nur möglich, wenn die Eigenschaften des linken und rechten Kanals
nahezu identisch sind.
Technische Präzision und Schnelligkeit des MCap SUPREME
SILVER/GOLD harmonieren perfekt mit musikalischer Schönheit und
Eleganz: aus völliger Stille heraus entwickeln Instrumente und Stimmen
ihre ganze lebendige Vielfalt, Klarheit und Kraft in einer wunderbar
transparenten Räumlichkeit.

 

Wir hoffen, daß war nicht zuviel TechnikInfo, wenn wir über HighEnd-Lautsprecher reden, sollten wir die Grundlagen aber schon begreifen.
Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied !!!

 

 

 

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